Da stelle mer uns ens janz DOM ...
Köln, Belgisches Viertel. Ein Netzwerk aus Szene-Kneipen und Arrivierten-Restaurants, aus Hairstylisten für ganzheitliche Haarpflege und Galeristen für “verwandte Kunst“. Das Ungewöhnliche ist hier so selbstverständlich wie andernorts Plus und Aldi. Sogar die DOM fühlt sich im BelVie wohl. Keine Kirche, sondern eine GmbH: die Digital Online Media GmbH, eine allseits bekannte Internet-Agentur. Aber … kann man das Internet etwa vermitteln, wie dies beispielsweise eine Künstleragentur mit ihren Darstellern tut? Nein, kann man natürlich nicht. Was also macht DOM?
"Wir sind eine Agentur für alle Disziplinen des interaktiven Marketings. Dabei meint interaktiv ausdrücklich auch zwischenmenschliche Aktivitäten. Worum wir uns nicht kümmern sind Print-Produktionen und klassische Kampagnen. Das erledigen unsere Herrenberger und Düsseldorfer Kollegen.
Alles andere aber, vom Handy-Spiel über den Web-Auftritt bis zur rechner-gestützten Promotion ist unser Bier.
Unser USP, KnowHow gepaart mit Kreativität und Umsetzungskompetenz muß bei jedem einzelnen Projekt nachweisbar zum Vorteil unseres Kunden eingebracht werden. Jedes erfolgreiche Projekt hilft uns anschließend unsere Leistungsfähigkeit auch denen zu vermitteln, die noch nicht zu unseren Kunden zählen." sagt DOM-Geschäftsführer Markus Schulte heute.
Dom hat bereits eine zehnjährige Geschichte hinter sich, hat sozusagen im Pleistozän des Internets und der New Media begonnen. Damals schien alles noch ganz einfach, als Markus Schulte gemeinsam mit seinem Partner Udo Noll aus einer Garage heraus begann, die New Media-Welt zu erobern. Da waren Begriffe wie Daten-Highway oder backbone provider noch das Fachchinesisch einer kleinen verschworenen Gemeinde, die man argwöhnisch beäugte, wie der bekittelte Hausmeister den neuen langhaarigen Mieter. Schnell profitierten Schulte und Noll von ihrem speziellen Know-how und der Zaghaftigkeit der anderen.
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