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Julia Freidank
21. Jul 2009 von Julia Freidank

Ein paar interessante Daten:

In den Altersgruppen 18 bis 49 Jahre nutzten im zweiten Quartal 2009 mindestens 90% der Deutschen das Internet. Rund 72% ALLER deutschen Erwachsenen gingen zu Hause, am Arbeitsplatz oder anderswo online – das sind 3% mehr als im ersten Quartal.

Die Verweildauer beträgt bei 28% bis zu zwei Stunden in der Woche. 43% bleiben zwischen drei und zehn Stunden und 27% über zehn Stunden online.

Gut ein Drittel der Deutschen interessieren Politiknachrichten beim Surfen im Internet – das sind 47% der Internetnutzer, davon mehr Männer als Frauen und Jüngere nutzen diese Möglichkeit der Informationsaneignung grundsätzlich häufiger.

Noch immer scheint das Internet ein Medium der formal höher Gebildeten. 93% der Deutschen mit Hochschulreife nutzen das Internet und auch 84% mit mittlerer Reife. Bei denjenigen mit Hauptschulabschluss und Lehre sind es gerade einmal 56% und bei jenen mit Hauptschule ohne Lehre nur 40%.

Die Forschungsgruppe Wahlen stellt quartalsweise aktuelle Strukturdaten zusammen. Die genannten Daten basieren auf repräsentativen telefonischen Befragungen zwischen dem 21. April und 10. Juni 2009 von insgesamt 4.136 Deutschen ab 18 Jahren.

via: Golem

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Julia Freidank
21. Jul 2009 von Julia Freidank

Der Hightech-Verband Bitkom teilte mit, dass die Möglichkeiten des mobiles Internets “immer mehr und immer länger” genutzt werden, “sei es per Handy oder mit Net- und Notebooks”. Diese Erkenntnis basiert auf aktuellen Prognosen des Marktforschungsinstituts EITO.

“Großbritannien hat 2009 mit 5,6 Milliarden Euro voraussichtlich das größte Marktvolumen. Auf Platz zwei liegt Deutschland mit 5,2 Milliarden Euro, gefolgt von Italien mit ebenfalls knapp 5,2 Milliarden und Frankreich mit 4,0 Milliarden Euro. Spanien als fünftgrößter Markt kommt auf 3,2 Milliarden Euro. Die höchsten Zuwachsraten haben mobile Datendienste in Italien (2009: 12,4 Prozent).

In Deutschland sind nach Bitkom-Berechnungen die Umsätze mit mobilen Internetzugängen und mobiler E-Mail inzwischen höher als die Erlöse aus SMS- und MMS-Versand.”

via: internet WORLD BUSINESS

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