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20. Nov 2009 von Marie unter News |
oder: Wie trifft man sich außerhalb des virtuellen Raums?
Bei MySpace heißt es “Freunde adden”, bei Facebook “Freunde hinzufügen” und bei Twitter hängt man sich als “Follower” an neue Kontakte dran. Im echten Leben schüttelt man sich die Hand und tauscht Visitenkarten aus. Wirklich?
Das war zumindest gestern so, denn die Vielzahl an Kontaktinformation, die ein sozialer Mensch heute mit sich rumschleppt, passt nicht mehr auf das Visitenkartenformat. Darum gibt es jetzt Poken, kleine Datenträger, mit denen man durch Aneinanderhalten Kontakte adden kann. Heute gibt man sich ein “high four” mit den Pokens und schon hat man alle Daten auf dem niedlichen Speicherchip. Pokens gibt es in “seriös” für Geschäftskontakte und in vielen verschiedenen Comic-Designs.
Wer hat’s erfunden? Die Schweizer natürlich!
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