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21. Nov 2009 von Hans unter News |
oder “Klappern gehört zum Handwerk”
Seit einigen Monaten kann man via Twitter, Facebook und Blog miterleben wie sich Michael Jäger um die Rolle als Tatort-Kommissar bewirbt. Liane Jessen, die Fernsehspielchefin des Hessischen Rundfunks hat in einem Interview um Besetzungvorschläge gebeten.
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“Nur wer am Zaun rüttelt und brüllt, dass er rein will, kommt auch rein!”
heisst es auf seiner für die Bewerbung eingerichteten Site tatort-kommissar.de.
Die Resonanz auf seine Aktion gibt ihm Recht!
In TV, Radio, Print, Blog und weiteren Online Medien sind Interviews zu finden die diese, bisher ungewohnte Art und Weise, dokumentieren und hinterfragen.
Unterstützer seiner Bewerbung gibt es bereits reichlich und die direkte Art mit der Michael Jäger seine Fans in sein Projekt einbezieht ist ein tolles Beispiel wie die Technologien des Realtime-Web’s optimal genutzt werden können um “Kunden” Bindungen nicht nur erzeugen, sondern auch zu pflegen. So auch wird zum Beispiel die Community zur Motivauswahl seiner Autogramkarten via twtpoll befragt.
Aber wer glaubt das sich alle Webwerkzeuge nur noch für diese Bewerbung genutzt werden, liegt falsch. Und genau dies macht seine Glaubwürdigkeit aus. In seinem Blog geht es daher auch noch um weit persönlicher Dinge, Frau Huber – Der Herr hab Sie seelig, oder sein Engagement zum Thema “Überwachungswahn und Stopschilder im Internet”.
Ich bin kein bisher kein Tatort Fan, aber ich falls es Michael Jäger schaffen sollte werde ich bestimmt mal einschalten. Ein gutes Beispiel für verstandenes Social Networking ist es allemal.
Update:
Dienstag 02.02.2010 – Ein neuer Tatort-Kommisar wurde er zwar nicht auf anhieb, aber einen Gastauftritt im Tatort Konstanz ist geplant. – twitter:@MichaelJaegerTV

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