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Julia Freidank
08. Okt 2008 von Julia Freidank unter News

Auch gibt es niemanden, der den Schmerz an sich liebt, sucht oder wünscht, nur, weil er Schmerz ist, es sei denn, es kommt zu zufälligen Umständen, in denen Mühen und Schmerz ihm große Freude bereiten können. Um ein triviales Beispiel zu nehmen, wer von uns unterzieht sich je anstrengender körperlicher Betätigung, außer um Vorteile daraus zu ziehen? Aber wer hat irgend ein Recht, einen Menschen zu tadeln, der die Entscheidung trifft, eine Freude zu genießen, die keine unangenehmen Folgen hat, oder einen, der Schmerz vermeidet, welcher keine daraus resultierende Freude nach sich zieht? Auch gibt es niemanden, der den Schmerz an sich liebt, sucht oder wünscht, nur, weil er Schmerz ist, es sei denn, es kommt zu zufälligen Umständen, in denen Mühen und Schmerz ihm große Freude bereiten können. Um ein triviales Beispiel zu nehmen, wer von uns unterzieht sich je anstrengender körperlicher Betätigung, außer um Vorteile daraus zu ziehen? Aber wer hat irgend ein Recht, einen Menschen zu tadeln, der die Entscheidung trifft, eine Freude zu genießen, die keine unangenehmen Folgen hat, oder einen, der Schmerz vermeidet, welcher keine daraus resultierende Freude nach sich zieht? Auch gibt es niemanden, der den Schmerz an sich liebt, sucht oder wünscht, nur,

Ein Kommentar

Am 10. Okt 2008, 01:44 schrieb Alex Schirokow

Fast. Der Textfueller wurde allerdings modifiziert. Das Wort \’Lorem\’ beispielsweise existiert an sich gar nicht. Anscheinend wurde der Text aus den Texten Cicero\’s (45 v. Chr.) hergeleitet – De finibus bonorum et malorum („Über die Grenzen des Guten und Schlechten“), Abschnitte 1.10.32 und 1.10.33. Mehr dazu auf http://de.wikipedia.org/wiki/Lorem_ipsum und http://en.wikipedia.org/wiki/Lorem_ipsum.

:P





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