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Was sagen ausländische Reiseführer über Deutschland und uns Deutsche? Hier ein paar Auszüge, noch mehr Anekdoten findet ihr hier.
- “Lächeln Sie nicht zu viel in Deutschland”, empfiehlt ein US-Reiseführer und erklärt: “Deutsche brauchen einen Grund zum Lächeln, sind von Grund auf pessimistisch und genießen das.
- “Wenn Sie in Deutschland umherreisen, dann machen Sie den Deutschen nicht zu viele Komplimente. Das würde ihnen das Gefühl geben, dass Sie auf sie herabblicken und ist damit eine Beleidigung für Deutsche” – so steht es in einem chinesischen Reiseführer. Außerdem, so das Buch weiter, sollte man in Deutschland nie in der Öffentlichkeit flüstern. Das mache die Deutschen misstrauisch.
- Laut eines japanischen Reiseführers ist eine Hauptattraktion des deutschen Alltagslebens: das deutsche Bier. Es sei überall so gut, dass es schon selbst eine Reise wert ist. Auf Deutsch nennt man eine solche Tour laut Reiseführer übrigens “Bier-Reise”.
- Da macht er große Augen, der Spanier. Erfährt er in jedem Reiseführer über Alemania auf bis zu drei Seiten, dass das mit dem deutschen Wetter auch im Sommer ziemlich kompliziert wird.
- Die deutsche Sprache ist rätselhaft für britische Zungen. Ein “Feierabend” hat tatsächlich nichts zu tun mit einem “beautiful party evening”. “Schönen Feierabend” zu wünschen, das sei ja sehr empfehlenswert in Deutschland. Aber wer es zum ersten Mal hört, sollte das nicht als Aufforderung verstehen, jetzt auf den Tischen zu tanzen.
2 Kommentare
Am 14. Okt 2008, 20:12 schrieb Alex Schirokow
alles wahr!
Fehlt noch: “Sei nicht allzu freundlich zu fremden Menschen, man wuerde dir mißtrauen oder fuer einen komischen Kauz halten.






Der ist auch gut:
“Weitere Tipps für die Reise nach Deutschland hält das in Nanjing erschienene Buch “Deutschland für Insider” bereit. “Wenn Sie in Deutschland in ein Fischrestaurant gehen, sprechen Sie nicht beim Essen. Das ist unhöflich”, heißt es da. Und zuletzt: “Vermeiden Sie es, in Deutschland Milch zum Frühstuck zu bestellen. Deutsche empfinden Milch auf dem Frühstückstisch als Zumutung.”"