hier bloggt DOM

Hier findest Du alle Artikel von Oktober, 2008

Marie
22. Okt 2008 von Marie

Wer guckt nicht gerne Bilder aus dem Personalausweis anderer Leute an?
Wie hat der 1990 bloß ausgesehen? Mancher verheimlicht sein Abbild aus vergangenen Tagen jedoch aus gutem Grund. Dank yearbookyourself kann der Phantasie hier auf die Sprünge geholfen werden.

Ein Kleiner Querschnitt aus dem Bilderalbum von Markus:

1952 1976 1990
1952 1976 1990

Zur Zeitreise durchs eigene Konterfei gehts hier entlang:
http://www.yearbookyourself.com/

Veröffentlicht in: Tools, Kommentare: Keine Kommentare
Ina Kleine-Büning
21. Okt 2008 von Ina Kleine-Büning

Der neue Street Gig ist online!

Ein Wintermärchen
Kaiser Chiefs – live unter olympischen Dächern
Am 04. Dezember 2008 im Olympiastadion München

Neugierig? Einfach auf www.t-mobile-streetgigs.de nachschauen.

sg_startseite_kaiserchiefs1

Veröffentlicht in: Telekom Projekte, Kommentare: Keine Kommentare
Christina Müller-Baum
17. Okt 2008 von Christina Müller-Baum

In der Horizont  von gestern gibt es Informationen zum Mobilen Internet:
Studie: Mobiles Internet steht vor dem Durchbruch
Rund zehn Millionen Deutsche surfen bereits über Mobiltelefone im World Wide Web. Die Studie “Mobile Internet” sieht weiteres Potenzial in Deutschland.
Wen die Studie interessiert, kann sie auf meinem Schreibtisch finden oder aber in unserem umfangreichen Studien-Ordner ;-)
Veröffentlicht in: Lost & Found, Mobiles, News, Kommentare: Keine Kommentare
Magdalena Tkocz
15. Okt 2008 von Magdalena Tkocz

Dem Thema Weblogs und Bloggen widmet Ralf Segert eine ganze Webseite.
Bei Mit Weblogs per du werden Grundbegriffe erklärt und zum Teil mit Videos veranschaulicht.

Unter den 13 Kapiteln findet der Laie nützliche Anleitungen, zum Beispiel zur Suche oder zum Anlegen von Blogs. Das letzte Kapitel ist eine Linksammlung zu Texten übers Bloggen.

ping-trackback

via Basic Thinking

Veröffentlicht in: News, Kommentare: Keine Kommentare
Julia Freidank
14. Okt 2008 von Julia Freidank

Was sagen ausländische Reiseführer über Deutschland und uns Deutsche? Hier ein paar Auszüge, noch mehr Anekdoten findet ihr hier.

  1. “Lächeln Sie nicht zu viel in Deutschland”, empfiehlt ein US-Reiseführer und erklärt: “Deutsche brauchen einen Grund zum Lächeln, sind von Grund auf pessimistisch und genießen das.
  2. “Wenn Sie in Deutschland umherreisen, dann machen Sie den Deutschen nicht zu viele Komplimente. Das würde ihnen das Gefühl geben, dass Sie auf sie herabblicken und ist damit eine Beleidigung für Deutsche” – so steht es in einem chinesischen Reiseführer. Außerdem, so das Buch weiter, sollte man in Deutschland nie in der Öffentlichkeit flüstern. Das mache die Deutschen misstrauisch.
  3. Laut eines japanischen Reiseführers ist eine Hauptattraktion des deutschen Alltagslebens: das deutsche Bier. Es sei überall so gut, dass es schon selbst eine Reise wert ist. Auf Deutsch nennt man eine solche Tour laut Reiseführer übrigens “Bier-Reise”.
  4. Da macht er große Augen, der Spanier. Erfährt er in jedem Reiseführer über Alemania auf bis zu drei Seiten, dass das mit dem deutschen Wetter auch im Sommer ziemlich kompliziert wird.
  5. Die deutsche Sprache ist rätselhaft für britische Zungen. Ein “Feierabend” hat tatsächlich nichts zu tun mit einem “beautiful party evening”. “Schönen Feierabend” zu wünschen, das sei ja sehr empfehlenswert in Deutschland. Aber wer es zum ersten Mal hört, sollte das nicht als Aufforderung verstehen, jetzt auf den Tischen zu tanzen.
Veröffentlicht in: News, Über uns, Kommentare: 2 Kommentare
Julia Freidank
08. Okt 2008 von Julia Freidank

Auch gibt es niemanden, der den Schmerz an sich liebt, sucht oder wünscht, nur, weil er Schmerz ist, es sei denn, es kommt zu zufälligen Umständen, in denen Mühen und Schmerz ihm große Freude bereiten können. Um ein triviales Beispiel zu nehmen, wer von uns unterzieht sich je anstrengender körperlicher Betätigung, außer um Vorteile daraus zu ziehen? Aber wer hat irgend ein Recht, einen Menschen zu tadeln, der die Entscheidung trifft, eine Freude zu genießen, die keine unangenehmen Folgen hat, oder einen, der Schmerz vermeidet, welcher keine daraus resultierende Freude nach sich zieht? Auch gibt es niemanden, der den Schmerz an sich liebt, sucht oder wünscht, nur, weil er Schmerz ist, es sei denn, es kommt zu zufälligen Umständen, in denen Mühen und Schmerz ihm große Freude bereiten können. Um ein triviales Beispiel zu nehmen, wer von uns unterzieht sich je anstrengender körperlicher Betätigung, außer um Vorteile daraus zu ziehen? Aber wer hat irgend ein Recht, einen Menschen zu tadeln, der die Entscheidung trifft, eine Freude zu genießen, die keine unangenehmen Folgen hat, oder einen, der Schmerz vermeidet, welcher keine daraus resultierende Freude nach sich zieht? Auch gibt es niemanden, der den Schmerz an sich liebt, sucht oder wünscht, nur,

Veröffentlicht in: News, Kommentare: 1 Kommentar
Julia Freidank
08. Okt 2008 von Julia Freidank

Brennende, müde oder trockene Augen, verschwommenes Sehen, Doppelbilder oder Buchstaben fließen ineinander, Kopfschmerzen, das sind typische Erschöpfungssymptome bei Menschen, die viel am Computer arbeiten. Denn die Arbeit am Computer zwingt die Augen, den Blick auf einen engen Bereich zu fokussieren. Diese Einengung führt zu einer Verkrampfung der Augenmuskeln, auch als Akkomodations-Krampf bezeichnet.
Auge

Untersuchungen haben gezeigt, dass die Augen mehrere Stunden Zeit benötigen, um sich von dieser Anstrengung zu erholen. Doch Computer-Anwender sollten beachten: Auf Dauer kann die wiederholte Muskelverkrampfung zu einer Kurzsichtigkeit führen, in schlimmeren Fällen sogar zu degenerativen Erscheinungen der Netzhaut beitragen.

Read more »

Veröffentlicht in: News, Kommentare: Keine Kommentare
Julia Freidank
02. Okt 2008 von Julia Freidank

Köln sucht einen Slogan. Viele Orte in Deutschland haben bereits einen Slogan, der dem Lebensgefühl der jeweiligen Stadt ein individuelles Image verleiht. Während es in Süddeutschland sehr menschenfreundlich “München mag Dich” heißt, stellt sich Mannheim mit “Leben. Im Quadrat” etwas rätselhaft dar. Und woegegen bei dem Spruch für das Ruhrgebiet “Ruhr hoch N – Teamwork Capital” nur noch Verständnislosigkeit herrscht, hat Köln bis jetzt einfach gar keinen Slogan. Das soll nun anders werden: Durch die Initiative des Wirtschaftsdezernenten Norbert Walter-Borjans soll intensiv nach einer “Marke Köln” gesucht werden. Vertreter aller großer Unternehmen und Institutionen sowie aus Kultur und Politik werden sich daran beteiligen.

Auf Köln.de kann jetzt munter mitdiskutiert werden!

Veröffentlicht in: News, Kommentare: 2 Kommentare